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Türkei lässt 15 traditionelle Medizinverfahren zu

Gewinner sind Patient und Arzt.

Die seit 2003 begonnenen Reformen im türkischen Gesundheitssystem werden fortgeführt. Die Etappen-Ziele der ‘‘Vision 2023 in der Gesundheit’’ sind im ‘‘Strategieplan 2010-2014’’ und in überarbeiteter Form im ‘‘Strategieplan 2013-2017’’ des türkischen Gesundheitsministeriums konkretisiert worden. Eines der Ziele ist die Einführung von wissenschaftlich als wirksam nachgewiesener traditioneller Medizin. Zustaendig hierfür ist die im Juni 2012 eingerichtete ‘‘Abteilung für die Anwendung von Traditioneller und Komplementaermedizin’’ im Gesundheitsministerium. Eine Komission aus Medizin-Wissenschaftlern hat wissenschaftlich bzw. praktisch als wirksam nachgewiesene 15 traditionelle Medizin-Methoden ausgewaehlt und Anfang 2014 den Entwurf einer ersten Verordung zur Diskussion veröffentlicht. Nach Berücksichtigung von Kritik und Verbesserungsvorschlaegen ist am 27. Oktober 2014 die ‘‘Verordung zur Anwendung von Traditioneller und Komplementaermedizin’’ in Kraft getreten. Die bisher moderne, westlich orientierte türkische medizinische Ausbildung ist um 15 traditionelle Verfahren bereichert worden. Vor der Verordung bereits in Akupunktur zertifizierten AerztİNNen ist die Anerkennung bestaetigt worden (Anpassung). Vier Universitaeten sind zur Fortbildung von AerztİNNen in Akupunktur und Phytotherapie berechtigt worden. Die Voraussetzungen zur Berechtigung zur Fortbildung von AerztİNNen in der Hirudotherapie (Blutegeltherapie), Homeopathie, Mesotherapie, Ozontherapie und Schröpfen sind schrittweise veröffentlicht worden. Apitherapie, Aromatherapie, Bioenergie, Hypnose, Prolotherapie und Refleksiologie als die übrigen 6 der 15 Verfahren stehen noch an. Die Kosten der Behandlungen werden von der staatlichen Krankenkasse derzeit nicht übernommen. Neu in diesem Zusammenhang ist am 24 November 2014 die Zentralstelle der Gesundheitsinstitute (TÜSEB) in İstanbul gegründet worden, die dem Gesundheitsministerium zugeordnet ist. Sechs İnstitute sollen die Arbeiten der üniversitaeren Forschungs- und Entwicklungszentren koordinieren. Eines davon ist das İnstitut für Traditionelle und Komplementaermedizin. Der İmport von Know How der in der Traditionellen Medizin entwickelten Laendern wie Süd-Korea ist bereits eingeleitet. Hierzu könnte die wachsende Zahl des aus der Türkei stammenden in Deutschland und anderen Laendern taetigen medizinischen Fachpersonals erheblich beitragen. Die Qualitaet und Vielfalt der medizinischen Versorgung der eigenen Bevölkerung soll verbessert werden. Sie sollen auch von PatientİNNen aus anderen Laendern bevorzugt werden. Langfristig wird auf eines der Spitzenpositionen im globalen Wettbewerb im Gesundheitssektor angestrebt. Hierbei gilt es nicht nur preislich sondern wegen schnell wirkender und anhaltender Verfahren und Techniken bevorzugt zu werden. Hierzu sollen tradtionelle Methoden wie die Blutegeltherapie (Hirudotherapie), die insbesondere unter teuren Profisportlern als schnell wirksam und lang anhaltend als Geheimtip gilt, beitragen. Die in Hirudotherapie führenden europaeischen Laendern bevozugte medizinische Egelart stammt aus der Türkei.

Pressemitteilung der Hirusan Medizinischen Blutegel, Yörükler, Ondokuzmayıs, Samsun, www.hirusan.com, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,

Muhammet Şen, Gründer, GSM 009 538 635 35 22.

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